Kuppelbauten

Basierend auf der Jurtenbautechnik gibt es inzwischen eine sehr kostengünstige Bauweise, die sich auch für Meditationsräume hervorragend eignet.

Von Dr. Claudius Kern entwickelt und als „Open-Source-Bautechnik“ in seinen Bauworkshops erlernbar.

Mehr dazu unter http://www.jurten.heimat.eu

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Vortrag über Yogaraumgestaltung beim 2. Deutsches Kundalini Yoga Festival

Vom 30.05. – 03.06.2012 findet das Deutsche Kundalini Yoga Festival in Oberlethe bei Oldenburg statt.

In ihrem Vortrag „Von der Magie heiliger Orte“ werden Jörg Neuberger und Volker Neuert über grundlegende Gestaltungsmerkmale von Yogaräumen berichten.

Mehr zum Vortrag: http://www.heiler-am-bau.de, http://www.yoga-kundalini.de

Infos zum Festival unter: http://www.kundalini-yoga-festival.de

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Baubiologie und Feng Shui

Bevor der Feng Shui-Experte kommt, sollte der Baubiologe da gewesen sein. Denn was nützt die feinstoffliche Klärung eines Raumes, wenn der Nutzer darin nicht atmen kann?

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Yogische Praxis

Wir kennen viele Räume sowohl aus der Lehrer- als auch aus der Schülerperspektive und haben uns Gedanken über für yogische Prozesse förderliche Raumeigenschaften gemacht.

Warum ist der Raum beim Yoga, beim Meditieren oder beim Pilatestraining so wichtig? Weil wir uns dabei öffnen und die Einflüsse der Umgebung dadurch stärker auf uns wirken können. Jede kleine Störung, sei es durch ungesunde Ausdünstungen, durch ungünstige Lichtquellen, durch gestörte Energieflüsse, oder durch raumklimatische Defizite stören das Wohlbefinden, den Genuss und letztlich die Gesundheit.

Wir waren auch schon auf yogischen Treffen, bei denen viele krank geworden sind: epidemische Infektion aller Teilnehmer auf größeren Yoga Veranstaltungen sind durchaus nicht selten.

Schnupfennase statt klarem Geist. So soll es nicht sein. Wir gestalten Räume, die die Menschen gesund machen.

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Künstlerische Gestaltung, modernes, unverwechselbares Design

Wenn die Baubiologie den Baustoff vorgibt und wenn Feng Shui sagt „rund“, dann gibt es immer noch viele Möglichkeiten der Gestaltung. Es geht um den Einsatz von Farbe, um Oberflächenstrukturen, Raumproportionen, Formgebung, Geometrien. Design ist Konzept- und gleichzeitig Detailarbeit.

Design ist individuell, daher können wir an dieser Stelle nur sagen: wir bevorzugen grundsätzlich intelligente Lösungen.  Im Bereich Lichtdesign und -gestaltung schaffen wir für Yoga Räume warmes, weiches, fließendes, indirektes Licht, das schnell und einfach durch den Anleiter veränderbar ist.

     Yoga – und Pilates-Zentrum „Mare“ in Schönkirchen bei Kiel

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geomantische, feinstoffliche Komponenten

Geomantische, feinstoffliche Komponenten  und Energieflüsse sind physikalisch nicht messbar. Stichworte hier sind Feng Shui oder Vastu. Dabei geht es darum, den Energiefluss im Raum, die Prana Energie, zu lenken und nutzbar machen. Jeder Raum hat seine eigene Schwingung. Im Vastu spricht man sogar von einem Raumwesen, dem Purusha. In der asiatischen Welt basiert diese Analyse auf ganzen Wissenschaften und ist selbstverständlich beim Bau von Häusern.

Bei uns war Geomantie früher auch Allgemeinwissen, das aber verloren gegangen ist. Aber jeder von uns hat schon mal erlebt, dass unterschiedliche Positionen im Raum unterschiedlich wirken. Klassisches Beispiel: Mit dem Rücken zur Tür zu sitzen, ist einfach unangenehm. Entstörungen sind zum Beispiel möglich durch Veränderung beziehungsweise Tausch der Raumfunktionen, durch Korrektur der Einrichtung und Farben, durch energetische Korrekturwerkzeuge wie Spiegel, Pflanzen, Bilder.

Wer glaubt, dass Energieflüsse beim Bau von Gebäuden bei uns nicht berücksichtigt werden, sollte übrigens mal einen Blick in die Kuppel des Berliner Reichstags werfen. Voilá, das Bramasthanah.

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Baubiologie

Es gibt einen Grund dafür, warum der Yogi am liebsten draußen unter dem Baum sitzt: Da ist die Luft am besten!

Luftfeuchte

In vielen Yoga-, Pilates- oder Gymnastikräumen herrscht zu hohe Luftfeuchtigkeit, wenn viele Menschen gleichzeitig Feuchtigkeit aus atmen und schwitzen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit erschwert aber das Durchatmen, denn wir nehmen dann mit jedem Atemzug viel Feuchtigkeit und vergleichsweise wenig Sauerstoff auf.

Diesem Problem kann man begegnen durch absorptionsfähige und Feuchte regulierende Oberflächen, die in der Lage sind, schnell viel Luftfeuchtigkeit aufzunehmen. Ebenso wichtig sind intelligente Belüftungskonzepte, denn es darf kein unangenehmer Zug entstehen.

Temperaturregulierung

Warme Oberflächen vom Boden bis zur Decke steigern das Empfinden von Behaglichkeit. Das trägt zum Wohlbefinden bei, bedeutet aber auch, dass die messbare Raumtemperatur gar nicht so warm sein muss – was sich bei den Heizkosten durchaus messen lässt! Ein Raum mit warmen Oberflächen bleibt übrigens auch nach einer Stoßlüftung behaglich.

Im Bereich der Heizungstechnik empfehlen wir eine Strahlungsheizung, die die Luft nicht umwälzt und ruhende Luftschichten im Raum begünstigt: keine Zimmertaifune, keine permanente Luftumwälzung, die zu Zugempfindungen auf der Haut führt.

Gesunde Baustoffe

Die schlechte Nachricht: Wer nicht aufpasst, schafft schnell Raumluftbelastungen durch leichtflüchtige oder schwerflüchtige Stoffe, Allergene oder Feinstoffe. Ausdünstungen können entstehen durch Parkettlacke, Teppiche, feuchte Ecken, Formaldehyd in Holzwerkstoffen wie Pressspan oder durch Wandfarben. Man kommt, weil man sich wohl fühlen möchte und schädigt dabei einen Organismus physiologisch.

Die gute Nachricht: Es gibt für alles gesunde Alternativen, es gibt sogar Keim bindende Oberflächen wie spezielle Wandputze aus Lehm, Kalk etc. Und: Die gesunde Alternative muss nicht teurer sein.

Elektroklima

Schlecht geerdete Kabel, alte Leitungen, der Computer in der Ecke, Handystrahlung oder dauersendende Telefone führen zu einem schlechten Elektroklima im Raum. Sie sind nicht überzeugt davon? Dann hätten wir noch dieses Beispiel: Eine elektrostatische Aufladung im Raum kann auch entstehen durch Laminat oder falsche Bodenversiegelung. Dann kriegen die Teilnehmer bei der gegenseitigen Berührung erst mal eine „gewischt“. Von denen kommt bestimmt keiner wieder.

Auch im Bereich des Elektroklimas aber gibt es gute Problemlösungen durch sachgemäße bau-biologische Oberflächenbehandlung, durch abgeschirmte Leitungen oder durch raumweise Netzfreischaltungen.

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